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Heinrich Harrer

Heinrich Harrer

Wie kam Heinrich Harrer ins Hotel Drei Zinnen?

Schauplatz ist ein kleiner Ort im Hochpustertal namens Sexten. Im Jahre 1936 lernte Hans Watschinger Senior, der Eigentümer des noch neuen Hotels Drei Zinnen, per Zufall Heinrich Harrer kennen. Im Gespräch meinte Watschinger, dass trifft sich ganz gut, denn er suchte für das Hotel einen Privatschilehrer. Sofort stimmte Heinrich Harrer zu und bereits in der Wintersaison 1936/37 gab es die ersten Unterrichtsstunden für Gäste und Ortsansässige. Eine eigene Schischule wurde gegründet, ihr Leiter war der einheimische Weltmeister im Slalom, Heinrich Harrer, der später als Alpinist, Forscher und Schriftsteller Bedeutung und Ruhm erlangt hat. Das war der eigentliche Beginn des Wintertourismus für das damals noch verschlafene Örtchen. Das Hotel Drei Zinnen lockt heute mit seiner unverkennbaren Architektur und ist Zufluchtsort für Genießer, Dolomitenliebhaber und Ruhesuchende. In den originalgetreuen Räumen trifft man sich am Nachmittag zum Tee, bevor es in den Spa-Bereich für erneut wärmende Momente geht.

So lernen die Gäste des Hotels auch heute noch den ein oder anderen Kniebogen im Schnee und schwärmen mit Geschichten von den alten Zeiten, die die Atmosphäre des Hauses so vortrefflich ausströmt.

Und manchmal schaut man sich zusammen den Film "Sieben Jahre in Tibet" an, der von Harrers Zeit beim Dalai Lama erzählt.




Waltraud Watschinger
Hotel Drei Zinnen
Hotel Drei Zinnen

In einer Welt, die immer gleichförmiger wird, sticht wahre Persönlichkeit noch mehr hervor: Naturverbundenheit, Eleganz, Charakter; ein idyllischer Ort mit allen Annehmlichkeiten zeitgemäßer Lebensart.

Details zum Idyllic Place